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PRESSE - Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

"...Ein besonderes Highlight ist Schauspielerin Carole Schmitt, die in die Rolle der autoritären Männer schlüpft. Sie gibt sowohl den wohlwollenden, etwas abwesenden Vater Törleß als auch verschiedene Lehrerfiguren charakteristisch und monologisiert mühelos, wobei sie mit androgynem Charme nur so um sich schmeißt...."

"...Die ausdrucksstarke Musik von Henrik Albrecht wird von Georg Leisse gekonnt abwechselnd oder gleichzeitig am Klavier und Harmonium gespielt. Emotional aufgeladene Melodien und synkopische Rhythmen prägen die Musik und schaffen eine stimmungsmachende Begleitung...."

"...Die Romanadaption gelingt trotz erster Bedenken und ist kein Stück langweilig. Man kann das Charakteristische des Originals trotz der notwendigen Eingriffe spüren. Das Publikum bleibt bei dieser Uraufführung am Ball und applaudiert aufrichtig allen Beteiligten. Diese Literaturoper ist nicht nur etwas für literarisch Interessierte und eingefleischte Opernfans, sondern bietet einen durchweg kreativen und starken Theaterabend...."

www.Opernnetz.de - Miriam Rosenbohm - 24.5.2012
 
THEATER - Die Verwirrungen des Zöglings Törleß

Im Mai 2012 stand ich nach einem Jahr wieder mit dem Ensemble der Literatur-Oper, Köln während des 11. Internationalen Kulturfestivals Sommerblut mit der Produktion "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" auf der Bühne. Ich spielte an der Seite von jungen Sängerinnen und Sängern in diesem Jahr 8 Männerrollen: Der stumme Kellner, der sadistische Lateinlehrer, der gelangweilte Bibliothekar, der kluge Geschichtsprofessor, der kriegsversehrte Fechtlehrer kurz vor seiner Pension, der Vater von Törleß, der philosophierende Kant und zu guter letzt der Internatsrektor.

Nähere Informationen unter: www.literaturoper.de

Termine, Aufführungsort, Kartenvorbestellung: Kulturfestival Sommerblut

 

 
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